Der Verkauf zeichnet vor, die Werkstatt rechnet nach und beim Verpacken fehlen eindeutige Bauteilnummern. Eine kleine Maßänderung zieht mehrere manuelle Korrekturen nach sich.
MASSFERTIGUNG / SHOPWARE 6 & SHOPIFY
Kunden planen ihr Möbel. Ihre Werkstatt kann loslegen.
Ein Möbel-Konfigurator verbindet freie Maße mit fertigungstauglichen Regeln. Aus dem Entwurf entstehen Maßzeichnung, Bauteilliste und eine nachvollziehbare Zuordnung bis zum Montagepaket.
Für Tischlereien, Möbelmanufakturen und Shops für modulare Einrichtung.

Fiktiver Case mit generierter Designstudie. Produktvisual und Interface zeigen eine mögliche Gestaltungsrichtung.
Hinter den KulissenDen gesamten Prozess interaktiv ausprobieren+
SELBST AUSPROBIEREN
Ein Regal, das ins Raster passt.
Planen Sie Maße, Fächer und Fronten. Die Demo leitet Bauteile und Zuschnittmaße aus 18 mm Materialstärke ab.
Illustrativer Produktpreis. Kein Angebot für Produkt oder Konfigurator-Entwicklung.
NACH DER BESTELLUNG
Die Vorschau ist erst der Anfang.
Spielen Sie die Übergabe durch: Konfiguration prüfen, Demo-Freigabe erteilen und daraus Unterlagen ableiten. Änderungen machen die Freigabe ungültig.
02 / Auftrag prüfen
Simuliert die Kundenfreigabe. Eine technische Produktionsprüfung erfolgt hier nicht.
03 / Unterlagen & Kommissionierung
04 / PRODUKTION, PACKKONTROLLE & SERVICE
Was passiert nach der Freigabe?
Simulieren Sie die Fertigmeldung und kontrollieren Sie die Packstücke. Erst bei vollständiger Packliste lässt sich der Demo-Versand abschließen.
Zuerst eine gültige Demo-Freigabe erteilen.
AFTER SALES / ERSATZ & REKLAMATION
Die Zuordnung bleibt erhalten.
Nach dem Demo-Versand können Sie einen Servicefall zu einem konkreten Packstück vorbereiten. Auftrag und Revision bleiben als Referenz erhalten.
Verfügbar nach abgeschlossenem Demo-Versand.
Alle Schritte sind lokal simuliert. Es wird kein Auftrag an Produktion, Versand oder Support gesendet.
Eine zusätzliche Spalte verkürzt alle Böden und verändert die Beschlagmenge. Die Listen werden gemeinsam neu berechnet; eine alte Freigabe gilt nicht für die neue Konstruktion.
CASE STUDY / MÖBEL NACH MASS
Ein Regal nach Maß. Viele Teile. Ein Datenstand.
Eine Möbelmanufaktur verkauft konfigurierbare Regale. Ein Kunde plant ein 1.800 × 1.600 × 400 mm großes Möbel mit drei Spalten, vier Reihen und zwei Türen.
Fiktives AnwendungsszenarioEin gemeinsames Regelwerk prüft Fachbreiten und Fronten. Aus den freigegebenen Maßen werden Zeichnung, Zuschnitt und Beschläge abgeleitet; jedes Bauteil bekommt eine wiederverwendbare Kennung.
EIN DURCHGÄNGIGER PROZESS
Vom ersten Klick bis zum nächsten Auftrag.
Planen
Maße, Raster, Material und Türen wählen. Fachbreiten anhand des vereinbarten Regelwerks begrenzen.
Bestellen
Freigegebene Konfiguration mit Maßzeichnung und Preisstand am Auftrag sichern.
Konstruktion prüfen
Kanten, Belastung, Beschläge, Bohrungen und Wandbefestigung fachlich freigeben.
Fertigen
Zuschnitt- und Beschlagliste erzeugen. Maschinenexport passend zu Ihrer Fertigung anbinden.
Montieren & betreuen
Pakete mit Bauteil-IDs auszeichnen. Montageplan, Ersatzteile und Nachbestellungen zusammenführen.
DAS BLEIBT NACH DEM CHECKOUT
Unterlagen, mit denen Ihr Team weiterarbeiten kann.
Jeder Output gehört zu einem Auftrag und einem eindeutigen Freigabestand. So wird die Konfiguration im Tagesgeschäft nutzbar.
Zeichnung und Zuschnitt
Außenmaße, Materialstärke, lichte Fachmaße und Bauteilanzahl werden aus einer Konfiguration abgeleitet.
Fertigungsübergabe
Kanten, Maserungsrichtung, Beschläge und Bohrbilder ergänzen. Maschinenformat und Konstruktionsfreigabe mit der Werkstatt abstimmen.
Montage und Ersatzteile
Bauteile nach Montageabschnitt bündeln. Paketetiketten und Anleitung verwenden dieselben IDs; Ersatzteile lassen sich dem Auftrag zuordnen.
PASSEND ZU IHREM SHOP
Shopware 6 oder Shopify. Ihr Ablauf entscheidet.
Der Konfigurator wird auf Produkt, Shopsystem und nachgelagerte Systeme abgestimmt. Preise, zulässige Kombinationen und Freigaben werden in einer produktiven Umsetzung auch serverseitig geprüft.
Konfiguration mit der Bestellposition verknüpfen und Folgeprozesse über eine passende Erweiterung anstoßen. Ob App, Plugin oder Flow-Aktion passt, hängt von Hosting, Version und gebuchtem Funktionsumfang ab.
Shopware: Webhook-Aktionen ↗Auswahl und Konfigurations-ID können als Line-Item-Properties mitgeführt werden. Ein angebundener Dienst verarbeitet Bestellereignisse und erzeugt Unterlagen. Preis- und Checkout-Integration werden gesondert geplant.
Shopify: Cart API ↗VOR DEM START
Gut zu wissen.
Kann der Konfigurator direkt CNC-Daten liefern?
Das lässt sich für eine definierte Konstruktion und Maschinenumgebung planen. Zuerst werden Bauteilregeln, Bohrbilder, Kanten und Freigaben festgelegt. Die Demo zeigt eine konzeptionelle Zuschnittliste, keine geprüften CNC-Programme.
Was kostet ein individueller Konfigurator?
Das hängt von Produktregeln, Visualisierung, Preislogik und Anbindungen ab. Nach Klärung Ihres Prozesses erhalten Sie ein Angebot mit abgegrenztem Umfang. Die Preise in dieser Demo sind fiktive Produktpreise, keine Entwicklungspreise.
Kann der bestehende Shop bleiben?
Das prüfen wir anhand Ihres Shops, Themes und der verwendeten Erweiterungen. Ziel ist eine Integration in Ihren vorhandenen Ablauf. Verfügbarkeit, Preise, Checkout und Folgeprozesse werden gemeinsam betrachtet.
IHR PRODUKT. IHR PROZESS.
So einen Konfigurator für Ihren Shop?
Wir besprechen Ihr Produkt, die Regeln dahinter und die Daten, die Ihr Team nach der Bestellung braucht. Daraus entsteht ein klar abgegrenzter Vorschlag für Ihren Konfigurator.
Welche Maßregeln, Materialien und Maschinen oder ERP-Systeme nutzt Ihre Fertigung?
mail@philippthiel.com ↗0208 30998720 ↗Persönlicher Ansprechpartner · Unverbindliches Erstgespräch
WEITERE ANWENDUNGEN