KI ist im Alltag vieler Betriebe angekommen, aber selten geplant. Oft nutzen einzelne Mitarbeiter ChatGPT auf eigene Faust, während die Geschäftsführung noch abwägt.
Das Statistische Bundesamt hat für 2025 erhoben, dass 26 Prozent der Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten KI einsetzten. Bei großen Unternehmen waren es 57 Prozent, bei kleinen 23 Prozent. In der Erhebung für 2024 hatten Unternehmen ohne KI als häufigste Gründe fehlendes Wissen (71 Prozent) und Unklarheit über die rechtlichen Folgen (58 Prozent) genannt. Der Branchenverband Bitkom kam 2025 in einer eigenen Befragung von Unternehmen ab 20 Beschäftigten auf 36 Prozent.
Genau diese beiden Hürden – Wissen und Rechtssicherheit – lassen sich mit einem geordneten Vorgehen in wenigen Wochen abbauen. Die Technik selbst ist heute das kleinere Problem: Gute Werkzeuge gibt es für wenige Euro pro Nutzer und Monat. Entscheidend ist, sie an der richtigen Stelle einzusetzen.
Kurz gesagt: Wer jetzt mit einer klar umrissenen Aufgabe anfängt, sammelt Erfahrung, bevor der Wettbewerb es tut – und vermeidet den Wildwuchs, der entsteht, wenn jeder Mitarbeiter sein eigenes Werkzeug nutzt.