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KI-Ratgeber · Kosten & Förderung

KI-Förderung für KMU 2026: Was es wirklich gibt.

Zuschüsse, die ausschließlich für KI gedacht sind, gibt es für kleine Betriebe kaum. KI-Vorhaben laufen meist über allgemeine Beratungs- und Digitalisierungsprogramme – im Oktober 2026 vor allem die BAFA-Beratungsförderung, das INQA-Coaching und in NRW das Programm MID-Digitalisierung. Die wichtigste Regel vorab: erst der Antrag, dann der Auftrag.

Illustration: junger Olivenbaum, Gießkanne und Münzstapel – Förderung, die ein Vorhaben wachsen lässt

Das Wichtigste in Kürze

  • BAFA-Beratungsförderung bis Ende 2026: Das BAFA bezuschusst Unternehmensberatungen für KMU mit 50 Prozent von höchstens 3.500 € Beratungskosten in den alten Bundesländern (max. 1.750 €) und 80 Prozent in den neuen (max. 2.800 €); die Richtlinie gilt für Anträge bis 31. Dezember 2026.
  • INQA-Coaching neu aufgelegt: Nach der Richtlinie vom 12. Juni 2026 übernimmt der Bund 80 Prozent eines Tagessatzes von höchstens 1.200 € für bis zu zwölf Beratungstage; Coaching-Schecks gibt es bis 30. Juni 2028.
  • NRW fördert KI-Produkte: MID-Digitalisierung der NRW.BANK zahlt 50 Prozent, höchstens 15.000 €, für die Entwicklung digitaler Produkte mit Technologien wie KI; Zugang über ein monatliches Losverfahren.
  • Kontingente ausgeschöpft: MID-Digitale Prozesse (Beratung zur Digitalisierung interner Abläufe) und NRW.BANK.Impuls KI (KI-Beratung und Prototyp, bis 25.000 €) nehmen laut NRW.BANK derzeit keine Anträge an.
  • Antrag vor Auftrag: Bei BAFA und MID gilt schon der Abschluss eines Beratungsvertrags bzw. eine verbindliche Bestellung als Vorhabenbeginn – wer vorher unterschreibt, verliert die Förderung.

01 · Überblick

Welche Programme im Oktober 2026 nutzbar sind.

Für ein KMU, das KI einführen will, kommen für die Beratung derzeit vor allem zwei Bundesprogramme infrage, für die Umsetzung zinsgünstige Förderkredite. In NRW kommen Landesprogramme dazu – das passendste ist allerdings gerade geschlossen. Mehrere bekannte Programme sind ausgelaufen oder ausgeschöpft.

Die Übersicht beschränkt sich bewusst auf Programme, deren Stand ich in offiziellen Quellen prüfen konnte. Förderprogramme ändern sich oft kurzfristig – Kontingente laufen voll, Richtlinien enden. Prüfen Sie den Status deshalb vor jedem Antrag noch einmal beim Fördergeber.

ProgrammWas gefördert wirdZuschussStand Oktober 2026
BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (Bund)Einzelberatung zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen, höchstens fünf Tage50 % von max. 3.500 € (alte Länder), 80 % (neue Länder)Anträge bis 31.12.2026
INQA-Coaching (Bund, BMAS)Beteiligungsorientierte Beratung zu Personal und Arbeitsorganisation im digitalen Wandel80 % von max. 1.200 € je Beratungstag, bis 12 TageSchecks bis 30.06.2028
MID-Digitalisierung (NRW.BANK)Entwicklung marktfähiger digitaler Produkte mit KI, maschinellem Lernen, AR/VR u. a.50 %, max. 15.000 €monatliches Losverfahren
MID-Digitale Prozesse (NRW.BANK)Externe Beratung zur Digitalisierung interner Abläufebis 500 € je Beratungstag, max. 15.000 €Aufruf 2026 ausgeschöpft
KfW: ERP-Förderkredit Digitalisierung (511/512, Bund)Kredit für Digitalisierung – Investitionen und laufende Kosten; KI-Integration und KI-Weiterbildung ausdrücklich in Stufe 3Kredit; Zuschuss 3 % (Stufe 2) bzw. 5 % (Stufe 3) des Kreditsläuft, Antrag über die Hausbank
NRW.BANK.Invest Zukunft (NRW)Investitionskredit, u. a. für KI und maschinelles LernenKredit; Tilgungsnachlass 20 % (kleine) bzw. 10 % (mittlere Unternehmen) bis 1 Mio. €läuft, Antrag über die Hausbank
NRW.BANK.Impuls KI (NRW)KI-Beratung (Modul A) und Test eines KI-Prototyps (Modul B)50 %, max. 25.000 € in zwei JahrenPortal geschlossen, Wiederöffnung möglich
Bildungsscheck 2.0 (NRW)Weiterbildungskurse einzelner Beschäftigter – Antrag stellt die Person selbst50 %, max. 500 € pro Jahrläuft seit 01.02.2026
go-digital, Digital Jetzt (Bund)Digitalisierungsberatung bzw. Investitionszuschüsse–ausgelaufen

Kurz gesagt: Für die Beratung rund um eine KI-Einführung gibt es Zuschüsse von einigen hundert bis gut zehntausend Euro. Für die Umsetzung gibt es vor allem Förderkredite statt Zuschüsse, für Schulungen ganzer Teams kaum etwas.

02 · Bund · BAFA

BAFA-Beratungsförderung: bis zu 1.750 € in NRW.

Beide Bundesprogramme in diesem Beitrag fördern Beratung, keine Software und keine Technik. Sie passen also zur Phase, in der Sie klären, wo KI im Betrieb sinnvoll ist und wie Ihr Team damit arbeitet.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Eine Beratung zur Frage, welche Abläufe sich mit KI verbessern lassen und wie die Einführung organisiert wird, kann darunter fallen – ob sie gefördert wird, entscheidet das BAFA im Einzelfall.

  • Höhe: Förderfähig sind höchstens 3.500 € Beratungskosten. Für Betriebe in NRW und den übrigen alten Bundesländern gibt es 50 Prozent, also höchstens 1.750 €; in den neuen Ländern 80 Prozent, höchstens 2.800 €.
  • Umfang: Einzelberatung von höchstens fünf Tagen. Seminare und Workshops werden nicht gefördert. Pro Unternehmen höchstens zwei Beratungen im Jahr.
  • Berater: Der Berater muss beim BAFA registriert sein. Voraussetzung ist unter anderem, dass er mehr als die Hälfte seines Umsatzes mit Unternehmensberatung macht.
  • Frist: Die Richtlinie gilt für Anträge, die bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden. Ob es danach ein Nachfolgeprogramm gibt, ist noch nicht bekannt.

03 · Bund · BMAS

INQA-Coaching: KI-Einführung gemeinsam mit dem Team.

Das INQA-Coaching passt, wenn es weniger um Technik geht als um die Frage, wie sich Arbeit im Betrieb durch KI verändert.

Das Bundesarbeitsministerium fördert mit dem INQA-Coaching Beratungsprozesse, in denen Geschäftsführung und Beschäftigte gemeinsam Lösungen für den digitalen Wandel im Betrieb erarbeiten. Gefördert wird nur, wenn es um personalpolitische oder arbeitsorganisatorische Veränderungen im Zusammenhang mit digitaler Transformation geht – etwa: Wie verändern sich Aufgaben im Büro, wenn KI E-Mails vorsortiert, wer prüft künftig was, welche Qualifizierung braucht das Team?

  • Höhe: 80 Prozent eines Tagessatzes von höchstens 1.200 € netto, für bis zu zwölf Beratungstage. Das entspricht bis zu 960 € Zuschuss pro Tag.
  • Voraussetzungen: weniger als 250 Beschäftigte, mindestens zwei Jahre am Markt, mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitkraft.
  • Ablauf: Erstberatung bei einer regionalen INQA-Beratungsstelle, die einen Coaching-Scheck ausstellt. Das Coaching führen nur dafür autorisierte Coaches durch, in der Regel innerhalb von sieben Monaten.
  • Vorfinanzierung: Sie zahlen das Coaching zunächst vollständig selbst; der Zuschuss wird nach Abschluss und Prüfung erstattet.

Wichtig für die Erwartung: Das INQA-Coaching folgt einer festen, agilen Methode mit Lenkungskreis und einem „Lab-Team“ aus Beschäftigten. Es eignet sich, wenn Sie Ihr Team aktiv beteiligen wollen – nicht, wenn Sie nur eine technische Lösung suchen.

04 · Beispiel NRW

NRW: was läuft und was gerade geschlossen ist.

Jedes Bundesland hat eigene Programme. Am Beispiel Nordrhein-Westfalen zeigt sich, wie schnell sich die Lage ändert: Ein passendes Programm für KI-Beratung ist für 2026 bereits ausgeschöpft.

MID-Digitale Prozesse hätte am besten gepasst. Die NRW.BANK fördert darüber externe Beratung zur Digitalisierung interner Abläufe – Ist-Analyse, Soll-Konzept, Softwareauswahl und Begleitung der Einführung – mit bis zu 500 € pro Beratungstag, höchstens 15.000 €. Für den Förderaufruf 2026 ist die maximale Zahl an Anträgen laut NRW.BANK erreicht, das Portal ist geschlossen. Wann der nächste Aufruf kommt, ist nicht bekannt.

Gleiches gilt für NRW.BANK.Impuls KI, das einzige Landesprogramm speziell für KI: Es fördert konzeptionelle KI-Beratung und den Test einer ersten KI-Anwendung mit 50 Prozent, höchstens 25.000 € in zwei Jahren. Wegen zahlreicher Anträge ist das Portal derzeit geschlossen. Es lohnt sich, die Seite im Blick zu behalten.

MID-Digitalisierung läuft dagegen. Es richtet sich aber nicht an Betriebe, die KI intern nutzen wollen, sondern an KMU in NRW, die ein marktfähiges digitales Produkt mit Technologien wie KI, maschinellem Lernen oder Echtzeitverarbeitung entwickeln. Gefördert werden 50 Prozent der Kosten, höchstens 15.000 €, bei mindestens 4.000 € Projektvolumen. Wer teilnehmen will, meldet sich monatlich zu einem Losverfahren an und hat nach einem Gewinn 28 Tage Zeit für den Antrag.

Kostenlos und anbieterneutral sind die Mittelstand-Digital Zentren des Bundeswirtschaftsministeriums. Das bisherige Netzwerk endet schrittweise bis Ende 2026; ab 2027 soll ein neues Netzwerk mit den Schwerpunkten KI, Digitalisierung und IT-Sicherheit starten. Zu Rechtsfragen rund um die KI-Verordnung bietet außerdem der KI-Service Desk der Bundesnetzagentur kostenlose Orientierung für KMU.

05 · Umsetzung und Schulung

Umsetzung und Schulung: meist Kredit statt Zuschuss.

Wer eine KI-Lösung nicht nur plant, sondern einführt, findet vor allem Förderkredite mit einem kleinen Zuschuss- oder Tilgungsanteil. Für Schulungen ganzer Teams gibt es kaum direkte Zuschüsse.

  • KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung (511/512): finanziert Investitionen und laufende Kosten von Digitalisierungsvorhaben. In der höchsten Stufe nennt die KfW ausdrücklich die Integration von KI und die Weiterbildung der Mitarbeitenden zu KI. Dazu kommt ein Zuschuss von 3 bzw. 5 Prozent des Kredits. Antrag über die Hausbank, vor Beginn des Vorhabens.
  • NRW.BANK.Invest Zukunft: Investitionskredit für Betriebe in NRW, ausdrücklich auch für KI und maschinelles Lernen. Kleine Unternehmen erhalten bei Krediten bis 1 Mio. € einen Tilgungsnachlass von 20 Prozent, mittlere von 10 Prozent. Auch hier: Antrag über die Hausbank vor Beginn.
  • Bildungsscheck 2.0 (NRW): 50 Prozent der Kurskosten, höchstens 500 € im Jahr – aber nur für Einzelpersonen mit Wohnsitz in NRW und einem zu versteuernden Einkommen bis 50.000 €. Den Antrag stellt die Person selbst, nicht der Betrieb.
  • Weiterbildungsförderung der Arbeitsagentur: Sie greift nur bei längeren, zugelassenen Lehrgängen mit mehr als 120 Stunden – nicht bei einer eintägigen Inhouse-Schulung.

Kurz gesagt: Für eine größere KI-Umsetzung lohnt der Blick auf KfW und NRW.BANK – sprechen Sie Ihre Hausbank an, bevor Sie Aufträge vergeben. Kleine Vorhaben und Schulungen finanzieren Betriebe in der Regel selbst.

06 · Typische Hürden

Woran Förderung am häufigsten scheitert.

Die meisten Förderungen gehen nicht am Inhalt verloren, sondern an der Reihenfolge. Ein unterschriebenes Angebot zum falschen Zeitpunkt reicht.

  • Auftrag vor Antrag: Beim BAFA gilt schon der Abschluss des Beratungsvertrags als Beginn, die Beratung darf erst nach dem Informationsschreiben starten. Bei MID ist ein Vorhaben begonnen, sobald eine verbindliche Bestellung erteilt ist. Wer vorher unterschreibt, bekommt keinen Zuschuss.
  • Falscher Berater: BAFA-Förderung gibt es nur mit registrierten Beratern, INQA-Coaching nur mit autorisierten Coaches. Fragen Sie jeden Anbieter vor der Beauftragung, ob er die Voraussetzungen erfüllt – auch mich.
  • Schulung statt Beratung: Die BAFA-Förderung schließt Seminare und Workshops ausdrücklich aus. Eine Mitarbeiterschulung lässt sich darüber nicht finanzieren.
  • Doppelförderung: MID schließt andere öffentliche Zuschüsse für dieselbe Maßnahme aus. Planen Sie, welches Programm welchen Teil trägt.
  • Liquidität: Zuschüsse werden meist erst nach Abschluss und Prüfung ausgezahlt. Sie gehen in Vorleistung.
  • Beihilfegrenze: BAFA- und INQA-Zuschüsse sind sogenannte De-minimis-Beihilfen – kleine staatliche Beihilfen, die pro Unternehmen in drei Jahren zusammen höchstens 300.000 € betragen dürfen. Für die meisten KMU ist das kein Problem, abgefragt wird es trotzdem.

07 · Vorgehen

So gehen Sie vor – in fünf Schritten.

Mit dieser Reihenfolge vermeiden Sie die typischen Fehler und wissen früh, ob sich der Antrag lohnt.

01

Vorhaben beschreiben

Geht es um Beratung (wo lohnt sich KI?), um Umsetzung (eine Automatisierung bauen) oder um Schulung? Davon hängt ab, welches Programm überhaupt infrage kommt.

02

Programm und Status prüfen

Fragen Sie beim Fördergeber nach, ob Anträge aktuell möglich sind. Erste Anlaufstellen sind die Förderberatung Ihrer IHK oder Handwerkskammer, für INQA-Coaching die regionale INQA-Beratungsstelle.

03

Berater auf Förderfähigkeit prüfen

Lassen Sie sich bestätigen, dass der Anbieter für das Programm registriert oder autorisiert ist. Holen Sie ein Angebot ein, aber unterschreiben Sie es noch nicht.

04

Antrag stellen und Freigabe abwarten

Erst nach Informationsschreiben, Coaching-Scheck oder Bewilligungsbescheid wird beauftragt. Das kostet einige Wochen – planen Sie sie ein.

05

Durchführen und nachweisen

Rechnungen, Berichte und Zahlungsnachweise sauber ablegen. Ohne vollständigen Verwendungsnachweis wird nichts ausgezahlt.

Ehrlich gesagt

  • Die Zuschüsse decken meist nur einen Teil der Beratung. Die Umsetzung im eigenen Betrieb – etwa eine Automatisierung für Ihre Abläufe – finanzieren Sie in der Regel selbst oder über einen Förderkredit. Was das realistisch kostet, zeigt der Beitrag „Was kostet KI im Unternehmen?“.
  • Für eine eintägige Mitarbeiterschulung, wie sie die KI-Kompetenz-Pflicht nach EU AI Act nahelegt, gibt es für Unternehmen derzeit kaum direkte Zuschüsse. Nur als Teil eines größeren Digitalisierungsvorhabens lässt sich KI-Weiterbildung über den KfW-Kredit mitfinanzieren.
  • Ein Förderantrag lohnt sich nicht immer. Wenn ein kleines Vorhaben durch die Antragsfristen Monate später startet, kann die entgangene Zeitersparnis mehr kosten als der Zuschuss bringt.
  • Dieser Beitrag ist keine Förderberatung. Verbindlich sind allein die Richtlinien und Auskünfte der Fördergeber.

Wie Förderung, Pilot und Schulung in einer KI-Einführung zusammenspielen, zeigt der Leitfaden „KI im Unternehmen einführen“.

Häufige Fragen

Was Unternehmen dazu fragen.

Gibt es eine spezielle KI-Förderung für kleine Unternehmen?

Kaum. In NRW gibt es mit NRW.BANK.Impuls KI ein Programm speziell für KI-Beratung und erste Tests – das Portal ist aber derzeit wegen vieler Anträge geschlossen. Ansonsten laufen KI-Vorhaben über allgemeine Programme: BAFA-Beratungsförderung und INQA-Coaching für die Beratung, KfW- und NRW.BANK-Kredite für die Umsetzung.

Gibt es go-digital oder Digital Jetzt noch?

Nein. Digital Jetzt war bis Ende 2023 befristet, go-digital wurde ab 1. Januar 2025 nicht fortgeführt. Viele Ratgeber im Netz nennen beide Programme trotzdem noch.

Kann ich den Antrag nach Vertragsunterschrift noch stellen?

In der Regel nicht. Beim BAFA gilt der Vertragsabschluss als Beginn der Beratung, bei MID die verbindliche Bestellung. Holen Sie Angebote ein, aber unterschreiben Sie erst nach der Freigabe durch den Fördergeber.

Wird eine KI-Schulung für Mitarbeiter gefördert?

Kaum. Die BAFA-Förderung schließt Seminare und Workshops aus, das INQA-Coaching fördert einen Beratungsprozess statt einer Schulung. Der Bildungsscheck 2.0 in NRW hilft nur einzelnen Beschäftigten mit höchstens 500 € im Jahr, die Arbeitsagentur fördert erst Lehrgänge mit mehr als 120 Stunden. Als Teil eines größeren Digitalisierungsvorhabens kann der KfW-Förderkredit KI-Weiterbildung mitfinanzieren.

Lohnt sich ein Förderantrag für ein kleines KI-Projekt?

Bei der BAFA-Förderung beträgt der Zuschuss in NRW höchstens 1.750 €. Das lohnt sich, wenn ohnehin eine mehrtägige Beratung geplant ist und der Berater registriert ist. Für sehr kleine Vorhaben kann der Zeitverlust durch das Antragsverfahren schwerer wiegen als der Zuschuss.

Nächster Schritt

Projekt besprechen

Was möchten Sie verändern oder umsetzen? Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Wir klären gemeinsam den passenden nächsten Schritt.

Ich arbeite selbst an jedem Projekt und nehme nur an, was ich gut umsetzen kann. Wenn ich der Falsche für Ihre Aufgabe bin, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch — nicht nach der dritten Rechnung.

Worum geht es?

Unverbindlich · keine Weitergabe Ihrer Daten · Antwort am selben Werktag

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